Archiv für März 2010

Neu von WELEDA: Granatapfel straffende Gesichtspflege

Aktive Regeneration der Haut!

In der Haut finden kontinuierlich Stoffwechselvorgänge statt. Dabei und durch externe Einflüsse wie UV-Strahlung entstehen sehr reaktionsfreudige Moleküle, sogenannte freie Radikale. Ab 40 Jahren nimmt die Fähigkeit der Haut ab, freie Radikale abzubauen sowie Feuchtigkeit zu binden. Die ersten alters- und lichtbedingten Hautveränderungen werden sichtbar, die Zellerneuerung verlangsamt sich.

Die Haut wird anspruchsvoller. In dieser Lebensphase gibt es eine wirksame Unterstützung gegen die Zeichen der Hautalterung: Weleda Granatapfel Straffende Gesichtspflege.
Die antioxidative Pflege begleitet den natürlichen Hautalterungsprozess optimal.Mit kostbaren Wirkstoffen aus Granatapfel und Goldhirse aus biologischem Anbau mindert sie Falten, strafft und aktiviert die Hautregeneration. Der zarte Duft wirkt inspirierend auf die Sinne.

Die Verträglichkeit der Granatapfel Straffenden Gesichtspflege wurde von einem unabhängigen Institut dermatologisch getestet und bestätigt.

Granatapfel straffendes Serum - feuchtigkeitsspendendes Konzentrat:straffendesserum

Fettfrei und reich an Feuchtigkeit: Die Intensivpflege enthält hochwirksame und konzentrierte Natursubstanzen mit Soforteffekt. Granatapfelsaft wirkt als natürlicher Radikalfänger. Täglich angewendet kräftigt das fettfreie Serum die Hautstruktur und aktiviert die Zellerneuerung. Elastizität und Spannkraft der Haut werden verbessert.Granatapfel Straffendes Serum spendet sofort intensive Feuchtigkeit und mindert Falten. Es bereitet die Haut optimal auf Granatapfel Straffende Tagespflege oder Nachtpflege vor.

Anwendung: Morgens und abends nach der Reinigung und Tonisierung auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen, dabei die Augenpartie aussparen. Anschließend die Straffende Tagespflege oder Straffende Nachtpflege anwenden.

straffendetagespflege1 Granatapfel straffende Tagespflege - schützt vor oxidativem Stress

Wirksamer Schutz vor den Stressfaktoren des Tages: Die schnell einziehende Creme schützt die Haut    mit natürlichen Radikalfängern vor schädlichen Umwelteinflüssen. Wertvolles Granatapfelsamenöl,   Arganöl und Macadamianussöl pflegen die anspruchsvoll werdende Haut.  Granatapfel Straffende Tagespflege mindert Falten und verbessert Elastizität und Spannkraft. Die Gesichtszüge wirken straffer, die Haut strahlt schön und lebendig.

Anwendung: Morgens nach der Reinigung und Tonisierung auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen, dabei den Augenbereich aussparen. Eignet sich auch sehr gut als Make-up Grundlage. Für besonders intensive Feuchtigkeit unter die Pflege das Granatapfel straffende Serum auftragen.

Granatapfel straffende Nachtpflege - aktiviert die Zellerneuerungstraffendenachtpflege1

Für einen intensiven Schönheitsschlaf: Die reichhaltige Creme mit aufbauenden Nährstoffen aktiviert die natürlichen Regenerationsprozesse während der Nacht. Wertvolles Granatapfelsamenöl, Borretschsamenöl und Arganöl fördern den Aufbau des natürlichen Hautschutzmantels.
Mit natürlichen Radikalfängern mindert Granatapfel Straffende Nachtpflege Falten und verbessert die Elastizität und Spannkraft. Nach dem Aufwachen am Morgen sieht die   Haut erholt aus und fühlt sich straff an.

Anwendung: Abends nach der Reinigung und Tonisierung auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen. Für besonders intensive Feuchtigkeit unter die Pflege das Granatapfel straffende Serum auftragen.

Quelle: WELEDA

Geschrieben von admin, Kategorie Kosmetik-News, Produkte  •  Keine Kommentare

Pollenalarm! Unsere Heuschnupfenserie - Teil 4

Wirksame Mittel aus der Naturheilkunde zur Linderung Ihres Heuschnupfens

Für viele Menschen bedeutet der Frühling nicht nur Freude, sondern auch Plage: Heuschnupfenalarm! Mittlerweile leidet jeder fünfte Deutsche an einer Allergie, am häufigsten an Heuschnupfen.

Der Heuschnupfen (auch saisonale allergische Rhinitis genannt) wird durch Blütenpollen von Gräsern, Bäumen oder Getreide ausgelöst.  Das Immunsystem stuft die an sich harmlosen Pollen als gefährlich für den Körper ein und reagiert mit einer überschießenden Reaktion darauf. Tränende Augen, Niesattacken, Fließschnupfen, kitzelnder Gaumen, sowie Abgeschlagenheit und Müdigkeit können die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigen.

Nehmen Sie Heuschnupfen immer ernst und ignorieren Sie erste Anzeichen und Symptome nicht. Denn die Allergie kann sich auf die unteren Atemwege ausdehnen und Asthma kann sich entwickeln. Von diesem „Etagenwechsel“ ist bereits jeder dritte Heuschnupfenpatient betroffen.

Aus der Naturheilkunde stehen uns wirksame Arzneimittel zur Verfügung, um die Selbstregulationskräfte zur stärken und die Symptome rasch zu lindern. Frühzeitig angewendet, ca. 4 bis 6 Wochen vor Beginn der Pollensaison, treten die Symptome meist deutlich schwächer auf. Ergänzend zu einer schulmedizinischen Behandlung eignen sich naturheilkundliche Mittel hervorragend. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber!

 Zur innerlichen Einnahme empfehlen wir Ihnen:

 Homöopathische Einzelmittel der DHU:

Sanfte Hilfe aus der Natur: Homöopathie

Sanfte Hilfe aus der Natur: Homöopathie

  • Galphimia glauca D6: Das Mittel, wenn „alles fließt“, Sie unter tränenden Augen und  Fließschnupfen leiden.
  • Luffa operculata D6: Luffa macht die Nase frei, wenn „alles verstopft“ ist und zäher Schleim vorhanden ist.
  • Sabadilla D6: Sabadilla mildert heftige Niesanfälle und Juckreiz.
  • Wyethia D6: Ist Ihr Rachen trocken und müssen Sie häufig hüsteln und sich räuspern, dann ist Wyetha  angezeigt.

 Eine Heuschnupfenkur mit Schüßler-Salzen finden Sie hier:

Schüßler-Kur Heuschnupfen

 Weitere „Schätze“ aus der Naturheilkunde:

 Unser Tipp für gereizte Augen:

 Einen gesunden und möglichst beschwerdefreien Frühling wünscht Ihnen Ihre Aposana Versandapotheke!

 Quellen: DHU, Wala, Weleda

 

 

Geschrieben von admin, Kategorie Allergien & Heuschnupfen  •  Keine Kommentare

Pollenalarm! Unsere Heuschnupfenserie - Teil 3

Diagnose und Therapie: Immuntherapie

Um eine Pollenallergie ursächlich zu behandeln, muss der Arzt im Vorfeld einige Untersuchungen durchführen. Standard ist hier der so genannte Prick-Test, bei dem verschiedene in Verdacht stehende Allergene auf die Innenseite des Unterarms getropft werden. Anschließend wird die Haut mit einer dünnen Nadel “angeritzt”. Besteht eine Allergie, rötet sich die Haut nach etwa fünf bis 60 Minuten, es juckt und es bilden sich Quaddeln.

Bei einem positiven Allergietest kann man etwa ab dem Schulalter eine spezifische Immuntherapie (SIT), auch unter “Hyposensibilisierung” genannt, durchführen. Mit dieser Methode wird dem Immunsystem die überschießende Reaktion abtrainiert. Es werden zwei Formen unterschieden: die subkutane Immuntherapie (SCIT) und die sublinguale Immuntherapie (SLIT).

Bei der SCIT werden chemisch veränderte Extrakte eingesetzt. Die Therapie sollte ganzjährig über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt werden. Die Dosen werden im Verlauf der Behandlung bis zu einer Erhaltungsdosis gesteigert.

Es gibt auch eine Kurzzeit-SCIT. Diese wird mit nicht veränderten Allergenextrakten durchgeführt. Je nach Präparat gibt es unterschiedliche Therapieschemata. Zum Beispiel erhält der Patient vor der Pollenflugsaison in wöchentlichen Abständen insgesamt sieben Injektionen mit einer kontinuierlich gesteigerten Dosis. Die Therapie sollte in drei aufeinander folgenden Jahren rechtzeitig vor der Saison durchgeführt werden.

Bei der SLIT kommen überwiegend unveränderte Allergenextrakte in Form von wässrigen Lösungen zum Einsatz. Je nach Produkt werden sie mit einer kurzen oder ohne Dosiserhöhung angewandt und sollten zwischen einer bis drei Minuten unter der Zunge verbleiben, bevor geschluckt wird. Auch für diese Form der Hyposensibilisierung wird eine Therapiedauer von drei Jahren empfohlen.

pollenalergieWelche Immuntherapie für wen?
Die Wirksamkeit von SCIT bei der durch Pollen und auch durch Hausstaubmilben hervorgerufenen allergischen Rhinokonjunktivitis ist durch zahlreiche kontrollierte Studien belegt. Zu diesem Schluss kommt die Ende letzten Jahres veröffentlichte, aktualisierte Leitlinie „Spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) bei IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen“ der allergologischen Fachverbände in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Bei Gräserpollenallergie verminderten sich in der Mehrzahl der ausgewerteten Studien in der behandelten Gruppe Symptomatik und/ oder Medikamentenverbrauch um mindestens 30 Prozent, in Untersuchungen zur Birkenpollenallergie durchschnittlich um 45 Prozent gegenüber Placebo. Dieser auch Toleranz genannte Effekt gegenüber den eingesetzten Allergenen hält über die Therapiedauer hinaus an.

Für die Kurzzeit-SCIT ist die Wirksamkeit für die saisonale allergische Rhinokonjunktivitis ebenfalls durch Studien belegt. Die Leitlinie empfiehlt diese allerdings nur, wenn der Patient für eine präsaisonale oder ganzjährige SCIT mit einer größeren Anzahl von Injektionen der Höchstdosis keine Geduld aufbringt oder die Pollensaison kurz vor der Tür steht.

Für die SLIT (= sublinguale Immuntherapie, also Aufnahme der Wirksubstanzen über die Mundschleimhaut) werden ähnliche Effekte nach Gabe hoch dosierter Präparate beobachtet wie für die SCIT. Da nach Ansicht der deutschsprachigen allergologischen Fachverbände jedoch noch einige Fragen ausstehen, zum Beispiel zum langfristigen Therapieerfolg, empfiehlt die Leitlinie die SLIT vor allem dann, wenn eine subkutane Therapie nicht in Frage kommt wegen eines erhöhten Risikos für schwere, potenziell lebensgefährliche systemische Reaktionen nach SCIT. Das kann zum Beispiel der Fall sein bei mittel- oder schwergradig persistierendem (fortbestehendem) Asthma bronchiale, schweren Autoimmunerkrankungen, Immundefekten oder Immunsuppression.

Quelle: das PTA-Magazin 02/2010

Lesen Sie nächste Woche mehr!

Arzneimittel und hilfreiche Zusatzempfehlungen bei Allergien finden Sie hier:

ApoSana… meine Versandapotheke!

Pollenalarm! Unsere Heuschnupfenserie - Teil 2

Welche Symptome können sich bei Heuschnupfen zeigen?

Meist leiden die Betroffenen unter mehreren Begleiterscheinungen, die wir unter dem Überbegriff ”Heuschnupfen” kennen. Der Heuschnupfen selbst ist eine so genannte saisonale Allergie, also abhängig von der Jahreszeit. Die Symptome sind dann besonders stark, wenn die entsprechenden Pollen ”gerade fliegen.“ Diese Informationen kann man einem Pollenflugkalender entnehmen, welcher stets aktualisiert wird.

Einen tagesaktuellen Pollenflugkalender finden Sie z.B. hier:pusteblume

Pollenflug aktuell

 Primär bringt man mit dieser Art der saisonalen Allergie die ” dauernd laufende Nase” (Rhinitis) und die ”brennenden Augen” (Konjunktivitis) in Verbindung. Dies wird hervorgerufen durch die zuvor beschriebene Reaktion gegen das Allergen, also die Pollen und die damit verbundene Ausschüttung von Histamin im Organismus.

Dieser Botenstoff ist dafür verantwortlich, dass sich die Gefäße erweitern und somit die Nase ständig ”läuft”. Wie vermutlich jeder Betroffene bestätigen kann, reagiert man wesentlich empfindlicher auf z.B. Zigarettenrauch, kalte Luft, Düfte, etc. Weiter kann dieses Krankheitsmerkmal unbehandelt in einigen Fällen bis hin zu einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) führen.

Die allergisch bedingte Bindehautentzündung (Conjunktivitis allergica), die sich durch gerötete, gereizte Augen erkennen lässt, wird ebenso durch den freigesetzten Entzündungsbotenstoff Histamin, wie durch weitere Botenstoffe (z.B. Leukotriene) hervorgerufen. Zusätzlich kann eine Gewebsanschwellung im  gesamten Bereich um die Augen auftreten. Der Körper lässt also die Nase laufen und die Augen tränen, um die Allergene möglichst schnell wieder „hinaus zu spülen.“

 

Unbehandelter Heuschnupfen kann zu Asthma führen

Unbehandelter Heuschnupfen kann zu Asthma führen

Unsere Heuschnupfen geplagten Mitmenschen sind zudem sehr oft von einer erschwerten Atmung betroffen, die teilweise bis hin zu Asthma–artigen Beschwerden (Asthma allergica) reichen kann. Je länger eine derart verlaufende ”Heuschnupfen – Variante”  unbehandelt bleibt, umso höher ist das Risiko an Asthma bronchiale, dem chronischen Asthma,  zu erkranken. Auch dieses Symptom wird hervorgerufen durch die bereits  erwähnten   Entzündungsbotenstoffe Histamine und Leukotriene. Histamine sorgen in diesem Falle für eine Verengung der Bronchien (Obstruktion) und eine Erhöhung der Schleimabsonderung (Hyperkrinie), was eine erschwerte Atmung zur Folge hat. Die Leukotriene rufen Entzündungen der Bronchialschleimhaut hervor, was starken Husten, akut auftretende Atemnot und pfeifende Atemgeräusche mit sich bringen kann. Ungefähr ein Drittel aller Erkrankten sind von einem solchen “Etagenwechsel” betroffen.

Erkennbar ist, dass diese Erkrankung  für die Betroffenen eine Einschränkung des ”normalen Alltags” darstellt. Insbesondere nächtliche Schlafstörungen durch Atemnot oder verstopfte Nase senken die Leistungsfähigkeit.

Bei Kindern fand man sogar einen Zusammenhang zwischen Heuschnupfensymptomen und Schnarchen sowie dem Schlafapnoesydrom entdeckt. Was wiederum auch einen nachteiligen Effekt auf Lern- und Konzentrationsfähigkeit unserer Kleinen mit sich bringen könnte.

Lesen Sie nächste Woche mehr!

Arzneimittel und hilfreiche Zusatzempfehlungen bei Allergien finden Sie hier:

ApoSana… meine Versandapotheke!

 


C. Bachert, U. Borchard, B. Wedi, L. Klimek, G. Rasp, H. Riechelmann, G. Schultze-Werninghaus, U. Wahn, J. Ring: Allergische Rhinokonjunktivitis. Allergo Journal, 2003, 12, 182-94.