Wirksamer Schutz vor Mundgeruch mit System
In etwa 90% der Fälle ist die Ursache von Mundgeruch im Mundraum zu suchen
Mundgeruch (Halitosis) ist ein unangenehmer Geruch des Atems. Dieser entsteht vor allem in der Mundhöhle und meistens durch Beläge der Zunge. Hauptursache von Halitosis sind geruchsaktive Bakterien, deren Stoffwechselprodukte den Mundgeruch hervorrufen.
Wie kann ich feststellen, ob ich unter Mundgeruch leide?
Der richtige und kompetente Ansprechpartner ist Ihr Zahnarzt. Er kann feststellen, ob Sie unter Mundgeruch leiden. Zudem kann er Ihnen erklären, wo die Ursachen liegen und was Sie dagegen tun können. Selten entsteht Halitosis durch Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt.
Was kann ich selbst zur Vorbeugung tun?
Dauerhafte Erfolge bei der Prophylaxe von Mundgeruch lassen sich in den häufigsten Fällen durch zahnmedizinische Maßnahmen und einfache Verhaltensänderungen in der Mundhygiene erzielen, z.B. durch regelmäßige Verwendung von:
- Zahnseide oder Interdentalbürsten zur Plaqueentfernung in den Zahnzwischenräumen
- Zungenreiniger für die mechanische Entfernung von geruchsaktiven Bakterien auf der Zunge
- Mundspülung, die klinisch geprüft geruchsbildende Bakterien bekämpft
Sich sicher fühlen mit meridol HALITOSIS
meridol HALITOSIS ist für jeden zu empfehlen, der sich überall und jederzeit zuverlässig und sicher vor Mundgeruch geschützt fühlen möchte. Ob beruflich im Umgang mit Kunden oder Kollegen oder privat im Gespräch mit Partner, Familie und Freunden, meridol HALITOSIS sorgt für ein langanhaltend frisches Mundgefühl und gibt Ihnen täglich das sichere Gefühl, dass Ihr Atem sauber und frisch ist.
Das meridol HALITOSIS Sortiment umfasst:
- meridol HALITOSIS Zungenreiniger
- meridol HALITOSIS Zahn- und Zungengel
- meridol HALITOSIS Mundspülung
- meridol HALITOSIS Zahnbürste
Machen Sie den Test!
Quelle: Gaba
Pollenalarm! Unsere Heuschnupfen-Serie Teil 1

Des Einen Freud`, des Andern Leid...
Die Bäume beginnen zu grünen, alles regt sich wieder gen Sonne aus dem dunklen Wintertief heraus. Doch diese positive Frühjahrsstimmung ist leider oft getrübt. Wer kennt ihn nicht, ob selbst betroffen oder durch das Leiden der Menschen in der Umgebung aufmerksam geworden – Heuschnupfen (Rhinitis allergica).
Diese, zur Kategorie Allergien gehörende Erkrankung ist mittlerweile sehr häufig in Deutschland anzutreffen. Ca. 25% der Erwachsen und 30% der Jugendlichen sind von einer Pollenallergie betroffen und die Zahl der Neuerkrankungen steigt.
Heuschnupfen manifestiert sich meist im Schulalter, seltener bei Kleinkindern oder Erwachsenen. Betroffen sind vor allem Menschen, mit einer gewissen genetischen Veranlagung, also einer angeborenen Neigung zur Hypersensibilität. Meist sind also bereits die Eltern oder engere Verwandte von Allergien betroffen. Das Auftreten von Pollenallergien ist nicht auf eine direkte Ursache, sondern auf das Zusammenwirken mehrerer Umweltfaktoren zurückzuführen. Beispielsweise haben erhöhte Schadstoffanteile in der Umwelt einen bedeutenden Einfluss auf die wachsende Aggressivität der Pollen. Auch das zunehmende Hygienebewusstsein unserer Gesellschaft hat dazu geführt, dass unser Immunsystem stärker auf Einflüsse wie diese reagiert.

Zählen zu den häufigen Allergenen: Birkenpollen
Der ”Heuschnupfen” kann bei Betroffenen sehr oft durch Pollen verschiedenster Pflanzen ausgelöst werden. Die häufigsten Beispiele dafür sind Getreide (z.B. Weizen), Bäume (z.B. Birke), Sträucher (z.B. Hasel) oder Kräuter (z.B. Fenchel). Zusätzlich kann es aufgrund der Ähnlichkeit der Eiweiße auf der Oberfläche der Pollenkörner mit Eiweißen aus Nahrungsbestandteilen zu so genannten Kreuzallergien kommen, so dass der Organismus auch auf entsprechend „ähnliche“ Lebensmittel allergisch reagiert!
Aber was genau läuft nun in unserem Körper ab…?
Die Erkrankung beruht nicht, wie der „normale“ Schnupfen auf einer viralen Infektion, sondern auf der Überreaktion des körpereigenen Immunsystems. Unser körpereigenes Immunsystem ist darauf ausgelegt, Abwehrreaktionen gegenüber Fremdstoffen, die unseren Organismus schädigen können, einzuleiten. Pollen haben normalerweise keine Auswirkung, da sie nicht als feindliche Fremdstoffe erkannt werden. Bei einem Atopiker jedoch, also einem Menschen, bei dem einen genetische Veranlagung zur Überreaktion der Immunabwehr besteht , wird das Pollenkorn beim ersten Kontakt sofort als Fremdkörper (Antigen) erkannt. Dieser Fehlalarm sorgt nun dafür, dass Antikörper ( IgE- Antikörper) gegen diese Pollen ausgebildet und gespeichert werden (Stufe 1).
Kommt diese Person erneut in Kontakt mit derselben Pollenart (Antigen), so ”erkennt” der Organismus den Eindringling sofort und signalisiert an die damals bereits gebildeten Antikörper:”Wir müssen gefährliche Fremdkörper abwehren!”
Dieser Fehlalarm äußert sich dann auf verschiedenster Art und Weise, je nachdem in welchem Stadium der Heuschnupfen vorliegt. Mastzellen (körpereigene ”Killerzellen”) werden beauftragt, den Eindringling zu eliminieren. Dabei werden Substanzen ausgeschüttet, wie z.B. das allen Betroffenen bekannte HISTAMIN, das im Organismus zu verschiedensten Folgereaktionen führt. Diese können unterschiedlichster Art und Stärke sein und somit auch den Betroffenen mehr oder weniger stark in seiner Leistungsfähigkeit und sozialem Miteinander einschränken.
Lesen Sie nächste Woche mehr!
Arzneimittel und hilfreiche Zusatzempfehlungen bei Allergien finden Sie hier:
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Klimaanlage, Heizung und Co: So schützen Sie Ihre Augen!
Mit jedem Lidschlag wird ein hauchdünner Tränenfilm über das Auge verteilt, der die Augenoberfläche glatt, sauber und feucht hält und vor Bakterien und angreifenden Schadstoffen schützt. Wenn die Produktion oder Zusammensetzung dieses labilen Tränenfilms gestört ist, wird das Auge trocken. Es kann zu einer Erkrankung der Binde- und Hornhaut kommen. Gerade die tägliche Belastung durch Heizung, Klimaanlage und / oder Bildschirmarbeit löst oft Symptome eines trockenen Auges aus. Die Beschwerden reichen von Brennen, verstärkter Tränenfluss, Trockenheitsgefühl bis hin zu einem Fremdkörpergefühl im Auge.
Zu den häufigsten Ursachen gehören:
- Trockene Luft durch Heizung, Klimaanlagen
- Zu wenig „Blinzeln“ durch z.B. konzentrierte Bildschirmarbeit
- Die Einnahme bestimmter Arzneimittel (z.B. „Pille“, Blutdrucksenkende Arzneimittel)
- Hormonelle Schwankungen
- Fortgeschrittenes Alter
- Zu häufige Verwendung von Augentropfen gegen Rötungen im Auge
Wann sollten Sie zum Arzt?
Immer, wenn die Beschwerden zum ersten Mal auftreten oder in ungewohnter Heftigkeit um Erkrankungen des Auges auszuschließen.
Was können Sie selbst tun?
Sorgen Sie für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit. Blinzeln Sie öfter ganz bewusst. Benetzen Sie die Augen regelmäßig mit einem geeigneten Tränenersatzmittel.

