Archiv für Oktober 2009

Neu: Dr. Hauschka-Aktion “Gepflegt in den Tag”

Mit Dr.Hauschka Kosmetik gepflegt in den Tag

Die Basisprodukte der Dr.Hauschka Gesichtspflege – jetzt mit Probiergröße zum Kennenlernen

Zur neuen Aktion „Gepflegt in den Tag“ gehören vier der beliebtesten Basisprodukte der Dr.Hauschka Gesichtspflege. Und weil gerade das abgestimmte Zusammenspiel eine besonders nachhaltige Wirkung erzielt, gibt es als Geschenk dazu jeweils die Probiergröße eines anderen Präparats, das optimal mit dem gekauften Basisprodukt harmoniert. Es ergänzt und unterstützt die jeweilige Anwendung – so können Sie am besten erleben, wie die Haut diese Kombination dankbar aufnimmt.

Sie erhalten beim Kauf von:

Die Aktion ist nur für einen begrenzten Zeitraum erhältlich.

Quelle: www.wala.de

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Was tun bei Nackenschmerzen?

Gerade in der kühleren Jahreszeit treten sie gehäuft auf: schmerzhafte Verspannungen im Nacken oder zwischen den Schultern. Manchmal werden die Muskeln regelrecht steif, so dass die Bewegungsmöglichkeiten im Nackenbereich oft eingeschränkt werden.

Rückenschmerzen ganz allgemein sind ein weit verbreitetes Problem: jeder zweite Erwachsene in Deutschland leidet mindestens einmal im Jahr daran. Ungefähr jeder Dritte leidet unter schmerzhaften Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich.

Schulter- und Nackenschmerzen können in den Brustbereich ausstrahlen, wo sie sogar beim Atmen wehtun können. Sie können zu Kopfschmerzen bis hin zu migräneartigen Störungen  führen. Die Schmerzen sind meist stechend und einem Muskelkater nicht unähnlich. Manchmal spürt man in der Muskulatur einzelne Verhärtungen, die so genannten Myogelosen. Im Bereich dieser Myogelosen ist die Sauerstoffkonzentration geringer als in der Umgebung, auch die Stoffwechselaktivität ist eingeschränkt.

  • Es gibt viele Ursachen für schmerzhafte Nackenverspannungen:
  • Fehlhaltungen beim Sitzen oder auch beim Schlafen
  • Psychische Anspannung durch Stress oder Angst
  • Reizungen durch Zugluft
  • Diverse andere Erkrankungen rheumatischer Natur oder auch Osteoporose im Bereich der Halswirbelsäule, usw.

In jedem Fall empfiehlt es sich, die Ursache der Schmerzen bei Ihrem Arzt abklären zu lassen. Und: generell ist bei allen Arten von Schmerz eine rasche Behandlung wichtig. Gerade bei Verspannungsschmerzen sollte der Schmerz behandelt werden um aus dem Teufelskreis Schmerz-Verspannung-Schmerz wieder herauszukommen. Dauert der Schmerz länger als ein halbes Jahr immer wiederkehrend an, spricht man von einer Chronifizierung. Dann wird es oft schwer, den Schmerz wirklich wieder los zu werden.

Wie kann man die Verspannung behandeln?

Neben der vom Arzt verordneten Therapie, die meist aus einer Kombination von Schmerzmitteln und so genannten Muskelrelaxantien besteht, kann man selbst viel für einen entspannteren Nacken tun:

  • Bewegen Sie sich! Von zu viel Schonung ist abzuraten. Legen Sie sich also nicht ins Bett, sondern gönnen Sie Ihrem Rücken auch in Schmerzphasen (mäßige) Bewegung. Gerade für Verspannungen, die durch zu viel Stress entstanden sind gilt: laufen Sie den Schmerzen im wahrsten Sinne des Wortes davon! Wichtig auch: kräftigen Sie Ihre Bauchmuskulatur, damit diese ihre Stützfunktion wieder wahrnehmen kann.
  • Meist tut Wärme gut. Entweder Sie legen eine Wärmflasche oder ein Kirschkernkissen auf den schmerzenden Bereich oder – wenn Sie einen stabilen Kreislauf haben und auch sonst nichts gegen ein heißes Vollbad spricht (z.B. Bluthochdruck oder eine fieberhafte Erkrankung), nehmen Sie zweimal in der Woche ein Basenbad! Das verspannte Muskelgewebe ist meistens auch übersäuert, so dass die sanfte Ausleitung der Säuren in Kombination mit der Wärme rasch Erleichterung bringen kann.
  • Folgende Schüßler-Salze können Abhilfe schaffen: Calcium phosphoricum D6, am Tag je nach Beschwerden 7-12 Tabletten, in Kombination mit Magnesium phosphoricum D6, ebenfalls 7-12 Tabletten täglich.

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

Ihr Rückgrat muß in der Schwangerschaft einiges aushalten! Das Gewicht des Bauches nimmt ständig zu und zwingt ins Hohlkreuz und auch die sonst unterstützende Bauchmuskulatur wird durch die Dehnung geschwächt. Durch hormonelle Einflüsse lockern sich Muskulatur und Bänder im Unterleib um alles auf die Geburt vorzubereiten. Das kann bei den meisten Schwangeren Schmerzen verursachen.

Diese Maßnahmen können Ihnen Erleichterung verschaffen:

  • Entlastung! (nicht schwer heben und tragen, auch keine älteren Kinder).
  • Verschlimmernde Faktoren meiden wie langes Stehen oder Sitzen, keine hohen Schuhe tragen.
  • aufrechte Körperhaltung (nicht ins Hohlkreuz gehen, sondern bewußt gegensteuern und Steißbein in Richtung Boden ziehen).
  • Beckenbodengymnastik (lassen Sie sich von Ihrer Hebamme beraten, welche Übungen sinnvoll sind).
  • warme Bäder, Wärmflasche oder warme Auflagen mit heißen Tüchern (Achtung: sollten Sie zu vorzeitigen Wehen neigen, sollten Sie mit Temperatur vorsichtig umgehen! In dem Fall wirklich nur warm, nicht heiß.
  • einmal die Woche Schwimmen, möglichst in Rückenlage, zur Stärkung der Muskulatur und Lockerung der Gelenke.
  • Lockernde Massagen mit heilenden Ölen, z.B. einem speziellen Kreuzbein-Massage-Öl.
  • Gute Dienste leisten auch so genannte Bauchstützen, da sie dem Zug des Bauches nach vorne gegensteuern.
  • Homöopathische Hilfe: Aesculus D6 Globuli, vor allem, wenn der Schmerz besonders beim Aufstehen nach längerem Sitzen auftritt.

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